About


Foto von: Michael Bamberger, 2017
Getroffen von schwarzen Worten auf Pfeilen
zerbrochen zersprungen aus tausenden Teilen
Gefühle zusammengebunden zu Zeilen
dank derer ich fühl wie die Wunden verheilen


Publikationen:

StigmaVerziert  (Brot & Kunst Verlag, 2012)
UnsinniVersum (Brot & Kunst Verlag, 2013)
BallastVerlust   (Brot & Kunst Verlag, 2013)
RundumVerwirklicht (Brot & Kunst Verlag, 2014)
Fragmen(t)sch (Brot & Kunst Verlag, 2015)
Ganzendent (Brot & Kunst Verlag, 2017)
Eleminend (Brot & Kunst Verlag, erscheint 2019)


Biographie:

Foto von: Cane Harry, 2016
Simon Felix Geiger, Jahrgang 1987, geboren in Reutlingen, wohnhaft in Freiburg im Breisgau; ist Gedichteschreiber und Gesprächspartner. Als Sozialarbeiter unterstützt und begleitet er Geflüchtete bei der Integration. Als Poet tritt Geiger solo wie auch im Duett mit Liedermacher Lukas Meister - und dem gemeinsamen Programm Lyrik Lieder Leben - schwerpunktmäßig in Süddeutschland auf. Berufsbegleitend absolviert er seit Ende 2016 eine Ausbildung als Personzentrierter Berater (GwG).

Im Rahmen seiner Weiterbildung nach C. R. Rogers bietet sich Geiger als Gesprächspartner/ Zuhörer an, um im vertieften Gespräch sich selbst, die eigene Geschichte und auch das Gegenüber besser verstehen zu lernen. Die Gespräche sind kostenfrei und werden (sofern das für die Gesprächspartner in Ordnung ist) anonymisiert aufgezeichnet. Bei Interesse, aber auch bei Rückfragen, dürfen Sie gerne direkt Kontakt aufnehmen:


Kontakt:  simon.geiger [at] yahoo.de

Booking-Anfragen sowie Bestellungen
bitte ebenfalls an diese eMail-Adresse.



t hemba  t handa  t hula


bedeutet in der südafrikanischen Bantusprache Zulu:
Hoffnung (themba), Liebe (thanda) und Friede (thula).
Die drei Begriffe sind mir für mein Leben, über viele
Krisenzeiten hinweg, verlässliche Grundpfeiler geworden.

Das Vertrauen in ein alles umgreifendes und liebevoll
miteinander verbindendes Bewusstsein, in einen Grund,
der alles in sich gütig beherbergt und umfassend hält,
bildet das Fundament, auf dem diese Pfeiler stehen.
Die Hoffnung auf ein, nach und nach aufkeimendes,
friedlich-irdisches Himmelsreich, treibt mich an.

Der Glaube an die Liebe, die den Tod überwinden
und Menschen verbinden, versöhnen und erlösen kann,
trägt mich durch. Der Friede in dieser Welt wird
Wirklichkeit werden, aber nur wenn wir uns und einander -
in Seinem gütigen Blick - mit unserem Gewordensein
und unseren persönlich-dunkelseitigen Verletztheiten,
annehmen, und - ein für alle mal - aussöhnen!



verwurzelt verankert verbunden versöhnt
durch den Blick Seiner Gnade barmherzig gekrönt